KALENDER

Workshop

Forschungsdaten in den bild- und objektbezogenen Wissenschaften

Zeit

04/28/2019
4965

28.04.2019

14:00 Uhr - 18:00 Uhr

Veranstaltungsort

Freie Universität Berlin, AG Digital Humanities, Fabeckstraße 23-25, 14195 Berlin, Raum 2.2051

Organisatoren

AG Digital Humanities am Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin, Organisatoren: Dr. Michael Müller, Freie Universität Berlin Dr. Georg Schelbert, Humboldt Universität Berlin

Bemerkungen

Der Workshop ist gedacht als offener Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, die sich im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Arbeit mit dem Thema Forschungsdaten auseinandersetzen. Nach einer Einführung werden wir das Thema aus vier Perspektiven betrachten. Die Teilnehmer*innen sind eingeladen, ihre Sicht auf einen oder mehrere dieser Fragenkomplexe in einem kurzen Statement oder Impulsreferat darzulegen. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte die Organisatoren.

Links

mailto:michael.mueller5@fu-berlin.de

Mehr

Zum Seitenanfang

Forschungskolloquium zur Wissenschaftsgeschichte

(Wie) ist fächervergleichende Wissenschaftsforschung möglich?

Zeit

04/29/2019
4981

29.04.2019

16:15 Uhr - 17:45 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, H 3012

Organisatoren

Prof. Dr. Friedrich Steinle

Vortragende Person

Jochen Gläser / Grit Laudel (Berlin)

Bemerkungen

Will die Wissenschaftssoziologie Forschungsprozesse und -ergebnisse erklären, muss sie diese kausal Bedingungen zurechnen, unter denen die Forschung stattfindet. Dafür müssen auch epistemische Bedingungen –die durch die Inhalte der Wissensproduktion geschaffenen Bedingungen –vergleichend beschrieben werden. Das ist die größte Herausforderung für die Wissenschaftssoziologie, weil sich die epistemischen Handlungsbedingungen dem direkten begrifflichen Zugriff der Soziologie entziehen. Wir möchten in unserem Vortrag zwei Herangehensweisen vorstellen, mit denen wir diese Probleme zu lösen versuchen. Auf der Mikroebeneeinzelner Forschungsprozesse versuchen wir, soziologisch integrierbare Schnittstellen-Variablen zu identifizieren, die durch die epistemischen Charakteristika von Forschungsprozessen beeinflusst werden können. Dazu gehören z.B. die typische Dauer, die strategische und technische Unsicherheitsowie die Ressourcenintensität von Forschungsprozessen. Auf der Mesoebenevon Fachgemeinschaften arbeiten wir mit dem Konzept der epistemischen Regimes, das die Korrespondenz von epistemischen Eigenschaften typischer Forschungsprozesse eines Fachgebiets mit sozialen Strukturen erfassen soll. Wir illustrieren unsere Vorgehensweiseauf den beiden Ebenen mit je einem Beispiel.Prof. Dr. Jochen GläseristWissenschaftssoziologe am Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts-und Technikgeschichte derTechnischenUniversität Berlin. Seine Forschungs-schwerpunktesind der Einfluss von Governance auf Forschungsinhalte, der Zusammenhang von epistemischen Eigenschaften und sozialer Ordnung in wissenschaftlichen Gemeinschaften unddie Methoden für die empirische Bearbeitung des Mikro-Makro-Problems in der Wissenschaftssoziologie.Dr. GritLaudelist Wissenschaftssoziologin am Institut für Soziologie der TechnischenUniversität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind derEinfluss von Institutionen (z.B. Forschungsfinanzierung, Evaluationen, akademische Karrieren) auf Forschungsinhalte, und die Methodologie und Methoden qualitativer Forschung sowiederWissenschaftssoziologie.

Links

adrian.wuethrich@tu-berlin.de

Abstract

Zum Seitenanfang

Bauen für die Wissenschaft

Was ist Wissenschaftsarchitektur?

Zeit

05/02/2019
4984

02.05.2019

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin, Hörsaal A151 (Scharoun-Bau)

Organisatoren

Institut für Geschichtswissenschaften, HU Berlin und Institut für Architektur, TU Berlin

Vortragende Person

Matthias Sauerbruch (Sauerbruch Hutton/Akademie der Künste)

Bemerkungen

Die Veranstaltungsreihe wird Architekten, Stadtplaner, (Wissenschafts- und Kunst-) Historiker, Soziologen und Philosophen zu einem Gespräch über Architektur und Wissenschaft zusammenbringen. Mit dem Blick auf aktuelle und historische Lösungen für das Bauen für die Wissenschaft sollen auch Perspektiven für die Zukunft entwickelt und diskutiert werden: Braucht Wissenschaft (noch) ein spezielles Gehäuse? Wie verhalten sich die Ansprüche der Wissenschaft in Bezug auf Repräsentativität und Funktionalität zueinander? Formulieren Natur-, Lebens- oder Geisteswissenschaften unterschiedliche Ansprüche an ihre Bauten – und wie können Architekten diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden? Wie definiert sich die Universität architektonisch? Verändert die digitale Revolution die Forschungsorte und Wissensspeicher der Zukunft? Wie positionieren sich Universität und Wissenschaft architektonisch in der Metropole und welche urban-kommunikativen Angebote machen sie der Gesellschaft?

Links

Webseite

Zum Seitenanfang

Seminar

Performing Knowledge: Experiments between Arts, Science and Politics

Zeit

05/07/2019
4971

07.05.2019

14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Veranstaltungsort

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin, Raum 215

Organisatoren

Jonathan Morton (MPIWG Berlin)

Vortragende Person

Frédérique Aït-Touati, (CNRS Chargée de recherche, EHESS, Paris)

Bemerkungen

This event is part of a mini-series of interdisciplinary seminars that are organised by Jonathan Morton at the MPIWG entitled The Uses of Imagination: Between Science and Art under the aegis of the Krause Research Group on Knowledge and Experience. The aim is to investigate how scientific questions and problems can be thought through with acts of imagination (visual arts, literature, and theatre). The seminar series is open to members of the Institute and to outside researchers. Those coming from outside should give advance notice to ensure there is enough space. Please contact Jonathan Morton to register and receive the precirculated papers.

Links

Webseite

jmorton@mpiwg-berlin.mpg.de

Zum Seitenanfang

Öffentliche Ringvorlesung „Mensch-Maschine-Interaktion“. Philosophische, technologische und gesellschaftliche Herausforderungen

Mensch-Roboter-Interaktion – Mensch und Maschine im Open Lab der TUB

Zeit

05/08/2019
5001

08.05.2019

18:15 Uhr - 19:45 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, H 1058

Organisatoren

Prof. Dr. Birgit Beck (TU Berlin), Institut für Philosophie, Literatur-,Wissenschafts- und Technikgeschichte, Fachgebiet Ethik und Technikphilosophie, TU Berlin

Vortragende Person

Arne Maibaum, Philipp Graf (beide TU Berlin)

Bemerkungen

Die Digitalisierung der Lebenswelt generiert neue Chancen, aber auch Herausforderungen sowohl für den individuellen Lebensvollzug als auch für gesellschaftliche Praktiken und Strukturen. Neue Formen der Mensch-Maschine-Interaktion (MMI) werfen diverse ethisch, rechtlich und sozial relevante Fragen auf, z.B.: Was bedeutet überhaupt „Interaktion“ in der MMI? Wozu brauchen wir eine Roboterethik? Was kann Künstliche Intelligenz in absehbarer Zukunft leisten und wie kann sie reguliert werden? Wird MMI angesichts einer fortschreitenden Überalterung der Gesellschaft älteren Personen erlauben, länger autonom ihren Alltag zu gestalten, und die Pflege verbessern? Stellen sich aus der Perspektive der Geschlechterforschung spezifische Fragen hinsichtlich MMI? Die Ringvorlesung wird aus interdisziplinärer Perspektive philosophische, technologische, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte der Mensch-Maschine-Interaktion beleuchten.

Links

Webseite

birgit.beck@tu-berlin.de

Zum Seitenanfang

Bauen für die Wissenschaft

Universitätsbauten und Stadt. Historische und theoretische Perspektiven

Zeit

05/09/2019
4985

09.05.2019

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin, Hörsaal A151 (Scharoun-Bau)

Organisatoren

Institut für Geschichtswissenschaften, HU Berlin und Institut für Architektur, TU Berlin

Vortragende Person

Gabriele Metzler (HU Berlin), Jörg Gleiter (TU Berlin), Arne Schirrmacher (HU Berlin)

Bemerkungen

Die Veranstaltungsreihe wird Architekten, Stadtplaner, (Wissenschafts- und Kunst-) Historiker, Soziologen und Philosophen zu einem Gespräch über Architektur und Wissenschaft zusammenbringen. Mit dem Blick auf aktuelle und historische Lösungen für das Bauen für die Wissenschaft sollen auch Perspektiven für die Zukunft entwickelt und diskutiert werden: Braucht Wissenschaft (noch) ein spezielles Gehäuse? Wie verhalten sich die Ansprüche der Wissenschaft in Bezug auf Repräsentativität und Funktionalität zueinander? Formulieren Natur-, Lebens- oder Geisteswissenschaften unterschiedliche Ansprüche an ihre Bauten – und wie können Architekten diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden? Wie definiert sich die Universität architektonisch? Verändert die digitale Revolution die Forschungsorte und Wissensspeicher der Zukunft? Wie positionieren sich Universität und Wissenschaft architektonisch in der Metropole und welche urban-kommunikativen Angebote machen sie der Gesellschaft?

Links

Webseite

Zum Seitenanfang

Forschungskolloquium zur Geschichte des Wissens

Angststiftung als Sinnstiftung. "Preppen" in der Bundesrepublik, 1970-1990

Zeit

05/15/2019
4994

15.05.2019

10:15 Uhr - 11:45 Uhr

Veranstaltungsort

HU Berlin, Friedrichstr. 191–193, 10117 Berlin, Raum 4026

Organisatoren

Prof. Dr. Anke te Heesen

Vortragende Person

Laura Haßler (HU Berlin)

Bemerkungen

Das Seminar steht allen Interessierten offen. Es wird um Voranmeldung bei Susanne Saygin gebeten.

Links

Webseite

susanne.saygin@hu-berlin.de

Zum Seitenanfang

Bauen für die Wissenschaft

Universitätsarchitektur und Diktatur. Eine europäische Perspektive

Zeit

05/16/2019
4986

16.05.2019

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

Humboldt-Universität, Unter den Linden 6, 10099 Berlin, HS 1072

Organisatoren

Institut für Geschichtswissenschaften, HU Berlin und Institut für Architektur, TU Berlin

Vortragende Person

Harald Bodenschatz (TU Berlin), N. N.

Bemerkungen

Die Veranstaltungsreihe wird Architekten, Stadtplaner, (Wissenschafts- und Kunst-) Historiker, Soziologen und Philosophen zu einem Gespräch über Architektur und Wissenschaft zusammenbringen. Mit dem Blick auf aktuelle und historische Lösungen für das Bauen für die Wissenschaft sollen auch Perspektiven für die Zukunft entwickelt und diskutiert werden: Braucht Wissenschaft (noch) ein spezielles Gehäuse? Wie verhalten sich die Ansprüche der Wissenschaft in Bezug auf Repräsentativität und Funktionalität zueinander? Formulieren Natur-, Lebens- oder Geisteswissenschaften unterschiedliche Ansprüche an ihre Bauten – und wie können Architekten diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden? Wie definiert sich die Universität architektonisch? Verändert die digitale Revolution die Forschungsorte und Wissensspeicher der Zukunft? Wie positionieren sich Universität und Wissenschaft architektonisch in der Metropole und welche urban-kommunikativen Angebote machen sie der Gesellschaft?

Links

Webseite

Zum Seitenanfang

Workshop

Architectural Legacy. The Visual Representation of Natural History

Zeit

05/20/2019
05/21/2019
4974

20.05.2019 - 21.05.2019

09:30 Uhr - 19:00 Uhr

Veranstaltungsort

Museum für Naturkunde Berlin, Invalidenstraße 43, 10115 Berlin

Organisatoren

Museum für Naturkunde Berlin, University of Birmingham, Mount Allison University (Canada), Naturhistorisches Museum Wien, Oxford University Museum of Natural History.

Bemerkungen

The nineteenth century saw the building of natural history museums across Europe, at a time when there was acute controversy among scientists and the wider public over whether and how life had evolved. These natural history museums were built as interventions in these controversies, and at the same time they served to assert the importance of national scientific traditions. They remain key sites for the public understanding of science and nature. In this workshop we will examine how the architecture and aesthetics of the major natural history museums in Europe express distinct conceptions of science from within their national traditions and reflect on the meanings embodied in their plans, design and decoration. Through discussions of the interpretative implications of museum architecture, we hope to become more mindful of the implied scientific and ideological narratives built into the fabric of natural history museums and to turn the architectural legacy of nineteenth-century science into a richer resource, both for the public and the museums themselves. Looking at three modern examples of architectural additions, alterations of historical buildings and new constructions, we aim to shed light on contemporary forms and their capacity to combine old and new architecture based on current discourses, insights and requirements. REGISTRATION: The number of participants is limited, please register before 12 May.

Links

Webseite

Anmeldung

Kontakt

Zum Seitenanfang

Institutskolloquium 2018-19

How History of Science and Philosophy of Science Jointly Marginalize (Feminist and Other) Scientific Alternatives to the What Gets Known as the Scientific World View

Zeit

05/21/2019
4881

21.05.2019

14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Veranstaltungsort

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin

Organisatoren

MPIWG, Ohad Parnes

Vortragende Person

Helen Longino (Stanford University)

Links

oparnes@mpiwg-berlin.mpg.de

Webseite

Zum Seitenanfang

Forschungskolloquium zur Geschichte des Wissens

The Inspiration Machine

Zeit

05/22/2019
4995

22.05.2019

10:15 Uhr - 11:45 Uhr

Veranstaltungsort

HU Berlin, Friedrichstr. 191–193, 10117 Berlin, Raum 4026

Organisatoren

Prof. Dr. Anke te Heesen

Vortragende Person

Oriana Walker (HU Berlin/MPIWG)

Bemerkungen

Das Seminar steht allen Interessierten offen. Es wird um Voranmeldung bei Susanne Saygin gebeten.

Links

Webseite

susanne.saygin@hu-berlin.de

Zum Seitenanfang

Öffentliche Ringvorlesung „Mensch-Maschine-Interaktion“. Philosophische, technologische und gesellschaftliche Herausforderungen

Künstliche Intelligenz: Wie reguliert man etwas weitgehend Unbekanntes ethisch und rechtlich?

Zeit

05/22/2019
5002

22.05.2019

18:15 Uhr - 19:45 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, H 1058

Organisatoren

Prof. Dr. Birgit Beck (TU Berlin), Institut für Philosophie, Literatur-,Wissenschafts- und Technikgeschichte, Fachgebiet Ethik und Technikphilosophie, TU Berlin

Vortragende Person

Aljoscha Burchardt (DFKI)

Bemerkungen

Die Digitalisierung der Lebenswelt generiert neue Chancen, aber auch Herausforderungen sowohl für den individuellen Lebensvollzug als auch für gesellschaftliche Praktiken und Strukturen. Neue Formen der Mensch-Maschine-Interaktion (MMI) werfen diverse ethisch, rechtlich und sozial relevante Fragen auf, z.B.: Was bedeutet überhaupt „Interaktion“ in der MMI? Wozu brauchen wir eine Roboterethik? Was kann Künstliche Intelligenz in absehbarer Zukunft leisten und wie kann sie reguliert werden? Wird MMI angesichts einer fortschreitenden Überalterung der Gesellschaft älteren Personen erlauben, länger autonom ihren Alltag zu gestalten, und die Pflege verbessern? Stellen sich aus der Perspektive der Geschlechterforschung spezifische Fragen hinsichtlich MMI? Die Ringvorlesung wird aus interdisziplinärer Perspektive philosophische, technologische, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte der Mensch-Maschine-Interaktion beleuchten.

Links

Webseite

birgit.beck@tu-berlin.de

Zum Seitenanfang

Seminar

The Science of Character: Realism and Feminism in Fin-de-Siècle England

Zeit

05/23/2019
4972

23.05.2019

15:00 Uhr - 17:00 Uhr

Veranstaltungsort

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin, Raum 215

Organisatoren

Jonathan Morton (MPIWG Berlin)

Vortragende Person

Pearl Brilmyer, Assistant Professor of English (University of Pennsylvania)

Bemerkungen

This event is part of a mini-series of interdisciplinary seminars that are organised by Jonathan Morton at the MPIWG entitled The Uses of Imagination: Between Science and Art under the aegis of the Krause Research Group on Knowledge and Experience. The aim is to investigate how scientific questions and problems can be thought through with acts of imagination (visual arts, literature, and theatre). The seminar series is open to members of the Institute and to outside researchers. Those coming from outside should give advance notice to ensure there is enough space. Please contact Jonathan Morton to register and receive the precirculated papers.

Links

Webseite

jmorton@mpiwg-berlin.mpg.de

Zum Seitenanfang

Bauen für die Wissenschaft

Das Labor als architektonisches Experiment

Zeit

05/23/2019
4987

23.05.2019

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, H 111

Organisatoren

Institut für Geschichtswissenschaften, HU Berlin und Institut für Architektur, TU Berlin

Vortragende Person

Georg Augustin (augustinundfrankarchitekten), Christine Nickl-Weller (Nickl & Partner)

Bemerkungen

Die Veranstaltungsreihe wird Architekten, Stadtplaner, (Wissenschafts- und Kunst-) Historiker, Soziologen und Philosophen zu einem Gespräch über Architektur und Wissenschaft zusammenbringen. Mit dem Blick auf aktuelle und historische Lösungen für das Bauen für die Wissenschaft sollen auch Perspektiven für die Zukunft entwickelt und diskutiert werden: Braucht Wissenschaft (noch) ein spezielles Gehäuse? Wie verhalten sich die Ansprüche der Wissenschaft in Bezug auf Repräsentativität und Funktionalität zueinander? Formulieren Natur-, Lebens- oder Geisteswissenschaften unterschiedliche Ansprüche an ihre Bauten – und wie können Architekten diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden? Wie definiert sich die Universität architektonisch? Verändert die digitale Revolution die Forschungsorte und Wissensspeicher der Zukunft? Wie positionieren sich Universität und Wissenschaft architektonisch in der Metropole und welche urban-kommunikativen Angebote machen sie der Gesellschaft?

Links

Webseite

Zum Seitenanfang

Forschungskolloquium zur Geschichte des Wissens

„Das Exponat als der Nagel, an dem man einen Text anbindet"? Objekte im nationalen Geschichtsmuseum der DDR (Museum für deutsche Geschichte); „Tiergärten bauen wir in erster Linie für den Menschen" – Heinrich Dathe und sein Tierpark in Ost-Berlin (Doppelsitzung)

Zeit

05/29/2019
4996

29.05.2019

10:00 Uhr - 13:00 Uhr

Veranstaltungsort

HU Berlin, Friedrichstr. 191–193, 10117 Berlin, Raum 4026

Organisatoren

Prof. Dr. Anke te Heesen

Vortragende Person

Juliane Hoheisel (HU Berlin), Anna Parrisius (HU Berlin)

Bemerkungen

Doppelsitzung 10:00 - 13:00 Uhr. Das Seminar steht allen Interessierten offen. Es wird um Voranmeldung bei Susanne Saygin gebeten.

Links

Webseite

susanne.saygin@hu-berlin.de

Zum Seitenanfang

Noether-Konferenz

Wie kommt das Neue in die Welt? Über neues Wissen, alte Denkmuster und strukturelle Veränderungen

Zeit

06/03/2019
06/05/2019
4980

03.06.2019 - 05.06.2019

15:00 Uhr - 16:00 Uhr

Veranstaltungsort

Harnack-Haus, Ihnestr. 16-20, 14195 Berlin (03.06.); Freie Universität Berlin, Institut für Informatik, Takustr. 9, 14195 Berlin (04.-05.06.)

Organisatoren

Exzellenzcluster MATH+, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Zentrale Frauenbeauftragte der Freien Universität Berlin

Vortragende Person

Andrea Blunck (Universität Hamburg), Arianna Borrelli (Technische Universität Berlin), Christina von Braun (Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg), Leo Corry (Tel Aviv University), Katja Eilerts (Humboldt-Universität zu Berlin), Rupert Klein (Freie Universität Berlin), Mechthild Koreuber (Freie Universität Berlin), John H. Maddocks (École Polytechnique Fédérale de Lausanne), Helena Mihaljević (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin), Anina Mischau (Freie Universität Berlin), Sylvie Paycha (Universität Potsdam), Jürgen Renn (Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte), Ana Rojo-Echeburúa (University of Kent), David Rowe (Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Tilman Sauer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Martina R. Schneider (Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Mina Teicher (Bar-Ilan University), Caren Tischendorf (Humboldt-Universität zu Berlin), Cordula Tollmien (Freiberufliche Historikerin), Anita Traninger (Freie Universität Berlin), Bettina Wahrig (Technische Universität Braunschweig)

Bemerkungen

Vor 100 Jahre erhielt Emmy Noether als erste Mathematikerin und erste Frau in Preußen die Lehrbefugnis an einer Universität. Es hatte dreier Anläufe und eines politischen Systemwechsels bedurft, bis Noethers Antrag auf Habilitation 1919 positiv entschieden wurde. Der hindernisreiche Weg der Mathematikerin, die auch nach ihrer Habilitation im akademischen System marginalisiert wurde, veranschaulicht exemplarisch die androzentrische Verfasstheit der Bildungsinstitution Universität. Trotz aller Hürden gelang es Noether, eine eigene mathematische Schule aufzubauen und neue grundlegende Wissensvorstellungen zu etablieren. Ihre Methoden und ihr mathematisches Verständnis führten zu neuen Wissenskonzepten nicht nur in der Algebra, sondern auch in der Mathematik in ihrer Gesamtheit. Mit ihrer Habilitationsschrift löste Noether zentrale mathematische Probleme der allgemeinen Relativitätstheorie. Wie andere jüdische Wissenschaftlerinnen verfolgte Noether ihren Erkenntnisdrang ungeachtet gesellschaftlicher Diskriminierung und Marginalisierung. Infolge der nationalsozialistischen Ausgrenzung jüdischer WissenschaftlerInnen aus dem deutschen Universitätssystem emigrierte sie 1933 in die USA, um ihre Arbeit fortzuführen. Dafür blieb Emmy Noether nur wenig Zeit; 1935 starb sie im Alter von 53 Jahren an den Folgen einer Operation. Anlässlich des 100. Jubiläums ihrer Habilitation beleuchtet die interdisziplinäre Fachkonferenz aus mathematischer, physikalischer, wissenschaftstheoretischer und ‑historischer Perspektive die Bedeutung Noethers bis in die Gegenwart. Sie erkundet den Stellenwert Noethers für die mathematische und physikalische Wissensproduktion. Darüber hinaus nimmt sie Diskriminierungsmechanismen in den Blick, mit denen Emmy Noether als Frau jüdischer Herkunft im deutschen Wissenschaftssystem konfrontiert war, und fragt weitergehend nach der Vergeschlechtlichung der Mathematik wie auch der Universität damals und heute.

Links

Webseite

info@noetherkonferenz2019.de

Zum Seitenanfang

Droysen-Lecture / Forschungskolloquium zur Geschichte des Wissens

Bürgerkrieg. Vom Wesen innerstaatlicher Konflikte

Zeit

06/05/2019
4997

05.06.2019

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

Zeughauskino (DHM), Unter den Linden 2, 10117 Berlin

Organisatoren

Prof. Dr. Anke te Heesen

Vortragende Person

David Armitage (Harvard/Wiko Berlin)

Bemerkungen

Das Seminar steht allen Interessierten offen. Es wird um Voranmeldung bei Susanne Saygin gebeten.

Links

Webseite

susanne.saygin@hu-berlin.de

Zum Seitenanfang

Bauen für die Wissenschaft

Kaiser-Schloss / Humboldt-Forum

Zeit

06/06/2019
4988

06.06.2019

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin, Hörsaal A151 (Scharoun-Bau)

Organisatoren

Institut für Geschichtswissenschaften, HU Berlin und Institut für Architektur, TU Berlin

Vortragende Person

Peter Westermann (Hilmer Sattler Architekten Ahlers Albrecht), Margarete Pratschke (HU Berlin)

Bemerkungen

Die Veranstaltungsreihe wird Architekten, Stadtplaner, (Wissenschafts- und Kunst-) Historiker, Soziologen und Philosophen zu einem Gespräch über Architektur und Wissenschaft zusammenbringen. Mit dem Blick auf aktuelle und historische Lösungen für das Bauen für die Wissenschaft sollen auch Perspektiven für die Zukunft entwickelt und diskutiert werden: Braucht Wissenschaft (noch) ein spezielles Gehäuse? Wie verhalten sich die Ansprüche der Wissenschaft in Bezug auf Repräsentativität und Funktionalität zueinander? Formulieren Natur-, Lebens- oder Geisteswissenschaften unterschiedliche Ansprüche an ihre Bauten – und wie können Architekten diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden? Wie definiert sich die Universität architektonisch? Verändert die digitale Revolution die Forschungsorte und Wissensspeicher der Zukunft? Wie positionieren sich Universität und Wissenschaft architektonisch in der Metropole und welche urban-kommunikativen Angebote machen sie der Gesellschaft?

Links

Webseite

Zum Seitenanfang

Forschungskolloquium zur Geschichte des Wissens

Akteur_innen, Verlage, Läden, Proteste – feministische Theorie nach '68 und ihre Geschichtsschreibung

Zeit

06/12/2019
4998

12.06.2019

10:15 Uhr - 11:45 Uhr

Veranstaltungsort

HU Berlin, Friedrichstr. 191–193, 10117 Berlin, Raum 4026

Organisatoren

Prof. Dr. Anke te Heesen

Vortragende Person

Kim Schubert (Universität Regensburg)

Bemerkungen

Das Seminar steht allen Interessierten offen. Es wird um Voranmeldung bei Susanne Saygin gebeten.

Links

Webseite

susanne.saygin@hu-berlin.de

Zum Seitenanfang

Bauen für die Wissenschaft

Kopf-Bauten / Denk-Orte

Zeit

06/13/2019
4989

13.06.2019

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin, Hörsaal A151 (Scharoun-Bau)

Organisatoren

Institut für Geschichtswissenschaften, HU Berlin und Institut für Architektur, TU Berlin

Vortragende Person

Volker Giezek und Martin Boden-Peroche (beide Code Unique Architekten), N. N.

Bemerkungen

Die Veranstaltungsreihe wird Architekten, Stadtplaner, (Wissenschafts- und Kunst-) Historiker, Soziologen und Philosophen zu einem Gespräch über Architektur und Wissenschaft zusammenbringen. Mit dem Blick auf aktuelle und historische Lösungen für das Bauen für die Wissenschaft sollen auch Perspektiven für die Zukunft entwickelt und diskutiert werden: Braucht Wissenschaft (noch) ein spezielles Gehäuse? Wie verhalten sich die Ansprüche der Wissenschaft in Bezug auf Repräsentativität und Funktionalität zueinander? Formulieren Natur-, Lebens- oder Geisteswissenschaften unterschiedliche Ansprüche an ihre Bauten – und wie können Architekten diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden? Wie definiert sich die Universität architektonisch? Verändert die digitale Revolution die Forschungsorte und Wissensspeicher der Zukunft? Wie positionieren sich Universität und Wissenschaft architektonisch in der Metropole und welche urban-kommunikativen Angebote machen sie der Gesellschaft?

Links

Webseite

Zum Seitenanfang

Institutskolloquium 2018-19

Philosophy of the Historiography of Science

Zeit

06/18/2019
4882

18.06.2019

14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Veranstaltungsort

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin

Organisatoren

MPIWG, Ohad Parnes

Vortragende Person

Aviezer Tucker (Davis Center for Russian and Eurasian Studies)

Links

oparnes@mpiwg-berlin.mpg.de

Webseite

Zum Seitenanfang

Forschungskolloquium zur Geschichte des Wissens

Sonderdruck – Vorstellung der Neuerscheinungen

Zeit

06/19/2019
4999

19.06.2019

10:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

HU Berlin, Unter den Linden 6, Raum 2249a (Marmorsaal)

Organisatoren

Prof. Dr. Anke te Heesen, Prof. Dr. Michael Wildt

Bemerkungen

gemeinsame Veranstaltung mit LS Prof. M. Wildt, Das Seminar steht allen Interessierten offen. Es wird um Voranmeldung bei Susanne Saygin gebeten.

Links

Webseite

susanne.saygin@hu-berlin.de

Zum Seitenanfang

Öffentliche Ringvorlesung „Mensch-Maschine-Interaktion“. Philosophische, technologische und gesellschaftliche Herausforderungen

Philosophische Fragen an die Interaktion in der Mensch-Maschine-Interaktion

Zeit

06/19/2019
5003

19.06.2019

18:15 Uhr - 19:45 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, H 1058

Organisatoren

Prof. Dr. Birgit Beck (TU Berlin), Institut für Philosophie, Literatur-,Wissenschafts- und Technikgeschichte, Fachgebiet Ethik und Technikphilosophie, TU Berlin

Vortragende Person

Orsolya Friedrich (LMU München)

Bemerkungen

Die Digitalisierung der Lebenswelt generiert neue Chancen, aber auch Herausforderungen sowohl für den individuellen Lebensvollzug als auch für gesellschaftliche Praktiken und Strukturen. Neue Formen der Mensch-Maschine-Interaktion (MMI) werfen diverse ethisch, rechtlich und sozial relevante Fragen auf, z.B.: Was bedeutet überhaupt „Interaktion“ in der MMI? Wozu brauchen wir eine Roboterethik? Was kann Künstliche Intelligenz in absehbarer Zukunft leisten und wie kann sie reguliert werden? Wird MMI angesichts einer fortschreitenden Überalterung der Gesellschaft älteren Personen erlauben, länger autonom ihren Alltag zu gestalten, und die Pflege verbessern? Stellen sich aus der Perspektive der Geschlechterforschung spezifische Fragen hinsichtlich MMI? Die Ringvorlesung wird aus interdisziplinärer Perspektive philosophische, technologische, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte der Mensch-Maschine-Interaktion beleuchten.

Links

Webseite

birgit.beck@tu-berlin.de

Zum Seitenanfang

Bauen für die Wissenschaft

Science City: Wissensarchitektur in der digitalen Stadt

Zeit

06/20/2019
4990

20.06.2019

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, H 111

Organisatoren

Institut für Geschichtswissenschaften, HU Berlin und Institut für Architektur, TU Berlin

Vortragende Person

Jörg Rainer Noennig (HCU Hamburg), Martina Löw (TU Berlin)

Bemerkungen

Die Veranstaltungsreihe wird Architekten, Stadtplaner, (Wissenschafts- und Kunst-) Historiker, Soziologen und Philosophen zu einem Gespräch über Architektur und Wissenschaft zusammenbringen. Mit dem Blick auf aktuelle und historische Lösungen für das Bauen für die Wissenschaft sollen auch Perspektiven für die Zukunft entwickelt und diskutiert werden: Braucht Wissenschaft (noch) ein spezielles Gehäuse? Wie verhalten sich die Ansprüche der Wissenschaft in Bezug auf Repräsentativität und Funktionalität zueinander? Formulieren Natur-, Lebens- oder Geisteswissenschaften unterschiedliche Ansprüche an ihre Bauten – und wie können Architekten diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden? Wie definiert sich die Universität architektonisch? Verändert die digitale Revolution die Forschungsorte und Wissensspeicher der Zukunft? Wie positionieren sich Universität und Wissenschaft architektonisch in der Metropole und welche urban-kommunikativen Angebote machen sie der Gesellschaft?

Links

Webseite

Zum Seitenanfang

Forschungskolloquium zur Geschichte des Wissens

Der verhandelte Genuss. Alkohol in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus

Zeit

06/26/2019
5000

26.06.2019

10:15 Uhr - 11:45 Uhr

Veranstaltungsort

HU Berlin, Friedrichstr. 191–193, 10117 Berlin, Raum 4026

Organisatoren

Prof. Dr. Anke te Heesen

Vortragende Person

Sina Fabian (HU Berlin)

Bemerkungen

Das Seminar steht allen Interessierten offen. Es wird um Voranmeldung bei Susanne Saygin gebeten.

Links

Webseite

susanne.saygin@hu-berlin.de

Zum Seitenanfang

Bauen für die Wissenschaft

Maschinen-Bauten / Experimentier-Räume

Zeit

06/27/2019
4991

27.06.2019

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin, Hörsaal A151 (Scharoun-Bau)

Organisatoren

Institut für Geschichtswissenschaften, HU Berlin und Institut für Architektur, TU Berlin

Vortragende Person

Friedhelm Haas (Haas Architekten), Tobias Nöfer (Nöfer Architekten)

Bemerkungen

Die Veranstaltungsreihe wird Architekten, Stadtplaner, (Wissenschafts- und Kunst-) Historiker, Soziologen und Philosophen zu einem Gespräch über Architektur und Wissenschaft zusammenbringen. Mit dem Blick auf aktuelle und historische Lösungen für das Bauen für die Wissenschaft sollen auch Perspektiven für die Zukunft entwickelt und diskutiert werden: Braucht Wissenschaft (noch) ein spezielles Gehäuse? Wie verhalten sich die Ansprüche der Wissenschaft in Bezug auf Repräsentativität und Funktionalität zueinander? Formulieren Natur-, Lebens- oder Geisteswissenschaften unterschiedliche Ansprüche an ihre Bauten – und wie können Architekten diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden? Wie definiert sich die Universität architektonisch? Verändert die digitale Revolution die Forschungsorte und Wissensspeicher der Zukunft? Wie positionieren sich Universität und Wissenschaft architektonisch in der Metropole und welche urban-kommunikativen Angebote machen sie der Gesellschaft?

Links

Webseite

Zum Seitenanfang

Öffentliche Ringvorlesung „Mensch-Maschine-Interaktion“. Philosophische, technologische und gesellschaftliche Herausforderungen

Digitalisierung in der Pflege – Chancen für mehr Lebensqualität im Alter und bessere Arbeitsbedingungen? Erkenntnisse aus der Initiative „Pflege 4.0 – Made in Berlin“

Zeit

07/03/2019
5004

03.07.2019

18:15 Uhr - 19:45 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, H 1058

Organisatoren

Prof. Dr. Birgit Beck (TU Berlin), Institut für Philosophie, Literatur-,Wissenschafts- und Technikgeschichte, Fachgebiet Ethik und Technikphilosophie, TU Berlin

Vortragende Person

Anja Ludwig (KDA), Jana Alfes (Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung)

Bemerkungen

Die Digitalisierung der Lebenswelt generiert neue Chancen, aber auch Herausforderungen sowohl für den individuellen Lebensvollzug als auch für gesellschaftliche Praktiken und Strukturen. Neue Formen der Mensch-Maschine-Interaktion (MMI) werfen diverse ethisch, rechtlich und sozial relevante Fragen auf, z.B.: Was bedeutet überhaupt „Interaktion“ in der MMI? Wozu brauchen wir eine Roboterethik? Was kann Künstliche Intelligenz in absehbarer Zukunft leisten und wie kann sie reguliert werden? Wird MMI angesichts einer fortschreitenden Überalterung der Gesellschaft älteren Personen erlauben, länger autonom ihren Alltag zu gestalten, und die Pflege verbessern? Stellen sich aus der Perspektive der Geschlechterforschung spezifische Fragen hinsichtlich MMI? Die Ringvorlesung wird aus interdisziplinärer Perspektive philosophische, technologische, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte der Mensch-Maschine-Interaktion beleuchten.

Links

birgit.beck@tu-berlin.de

Webseite

Zum Seitenanfang

Bauen für die Wissenschaft

Bio-Bauten / Kommunikations-Räume

Zeit

07/04/2019
4992

04.07.2019

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin, Hörsaal A151 (Scharoun-Bau)

Organisatoren

Institut für Geschichtswissenschaften, HU Berlin und Institut für Architektur, TU Berlin

Vortragende Person

Achim Bodamer (Bodamer Faber Architekten), Kai Kappel (HU Berlin)

Bemerkungen

Die Veranstaltungsreihe wird Architekten, Stadtplaner, (Wissenschafts- und Kunst-) Historiker, Soziologen und Philosophen zu einem Gespräch über Architektur und Wissenschaft zusammenbringen. Mit dem Blick auf aktuelle und historische Lösungen für das Bauen für die Wissenschaft sollen auch Perspektiven für die Zukunft entwickelt und diskutiert werden: Braucht Wissenschaft (noch) ein spezielles Gehäuse? Wie verhalten sich die Ansprüche der Wissenschaft in Bezug auf Repräsentativität und Funktionalität zueinander? Formulieren Natur-, Lebens- oder Geisteswissenschaften unterschiedliche Ansprüche an ihre Bauten – und wie können Architekten diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden? Wie definiert sich die Universität architektonisch? Verändert die digitale Revolution die Forschungsorte und Wissensspeicher der Zukunft? Wie positionieren sich Universität und Wissenschaft architektonisch in der Metropole und welche urban-kommunikativen Angebote machen sie der Gesellschaft?

Links

Webseite

Zum Seitenanfang

Öffentliche Ringvorlesung „Mensch-Maschine-Interaktion“. Philosophische, technologische und gesellschaftliche Herausforderungen

Betreiben Artefakte Geschlechterpolitik? – Transdisziplinäre Forschung zu anthropomorphen Technologien und Geschlechtskodierungen

Zeit

07/10/2019
5005

10.07.2019

18:15 Uhr - 19:45 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, H 1058

Organisatoren

Prof. Dr. Birgit Beck (TU Berlin), Institut für Philosophie, Literatur-,Wissenschafts- und Technikgeschichte, Fachgebiet Ethik und Technikphilosophie, TU Berlin

Vortragende Person

Petra Lucht (TU Berlin)

Bemerkungen

Die Digitalisierung der Lebenswelt generiert neue Chancen, aber auch Herausforderungen sowohl für den individuellen Lebensvollzug als auch für gesellschaftliche Praktiken und Strukturen. Neue Formen der Mensch-Maschine-Interaktion (MMI) werfen diverse ethisch, rechtlich und sozial relevante Fragen auf, z.B.: Was bedeutet überhaupt „Interaktion“ in der MMI? Wozu brauchen wir eine Roboterethik? Was kann Künstliche Intelligenz in absehbarer Zukunft leisten und wie kann sie reguliert werden? Wird MMI angesichts einer fortschreitenden Überalterung der Gesellschaft älteren Personen erlauben, länger autonom ihren Alltag zu gestalten, und die Pflege verbessern? Stellen sich aus der Perspektive der Geschlechterforschung spezifische Fragen hinsichtlich MMI? Die Ringvorlesung wird aus interdisziplinärer Perspektive philosophische, technologische, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte der Mensch-Maschine-Interaktion beleuchten.

Links

birgit.beck@tu-berlin.de

Webseite

Zum Seitenanfang

Bauen für die Wissenschaft

Lehr-Maschinen / Forschungs-Landschaften

Zeit

07/11/2019
4993

11.07.2019

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin, Hörsaal A151 (Scharoun-Bau)

Organisatoren

Institut für Geschichtswissenschaften, HU Berlin und Institut für Architektur, TU Berlin

Vortragende Person

Florian Nagler (Florian Nagler Architekten) Christian Freigang (FU Berlin)

Bemerkungen

Die Veranstaltungsreihe wird Architekten, Stadtplaner, (Wissenschafts- und Kunst-) Historiker, Soziologen und Philosophen zu einem Gespräch über Architektur und Wissenschaft zusammenbringen. Mit dem Blick auf aktuelle und historische Lösungen für das Bauen für die Wissenschaft sollen auch Perspektiven für die Zukunft entwickelt und diskutiert werden: Braucht Wissenschaft (noch) ein spezielles Gehäuse? Wie verhalten sich die Ansprüche der Wissenschaft in Bezug auf Repräsentativität und Funktionalität zueinander? Formulieren Natur-, Lebens- oder Geisteswissenschaften unterschiedliche Ansprüche an ihre Bauten – und wie können Architekten diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden? Wie definiert sich die Universität architektonisch? Verändert die digitale Revolution die Forschungsorte und Wissensspeicher der Zukunft? Wie positionieren sich Universität und Wissenschaft architektonisch in der Metropole und welche urban-kommunikativen Angebote machen sie der Gesellschaft?

Links

Webseite

Zum Seitenanfang

Ringvorlesung "Fake News"

Fake science? Wahrheit und Lüge im staatssozialistischen Geschichtsdiskurs

Zeit

12/17/2019
4945

17.12.2019

16:00 Uhr - 18:00 Uhr

Veranstaltungsort

Unter den Linden 6, Raum 3038

Organisatoren

Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Geschichte

Vortragende Person

Martin Sabrow

Links

Webseite

Zum Seitenanfang

Zum Kalender

Dieser Kalender verzeichnet aktuelle Veranstaltungen zur Wissensgeschichte in Berlin. 

 

Ergänzungen und neue Termine bitte an:

 

Leon Kokkoliadis

lkokkoliadis [at] mpiwg-berlin [dot] mpg [dot] de

 

Nina Ludwig

nludwig [at] mpiwg-berlin [dot] mpg [dot] de

RSS-Feed

Abonnieren Sie diesen Kalender als RSS-Feed.

Vergangene Veranstaltungen