KALENDER

Forschungskolloquium Gräzistik

"Und so beschloss ich, die Medizin der Erlösung öffentlich bekannt zu machen..." - Zur philosophischen Inschrift des Diogenes von Oinoanda

Zeit

05/27/2019
5018

27.05.2019

12:00 Uhr - 14:00 Uhr

Veranstaltungsort

HU Berlin, Unter den Linden 6, 10117 Berlin,Raum 3052

Organisatoren

Markus Asper und Giulia Maria Chesi (beide HU Berlin)

Vortragende Person

Jenny Teichmann (Berlin)

Bemerkungen

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Seminarreihe

On Ebla 3: Prequel. Or: she came in through the Ancient Near Eastern bathroom window.

Zeit

05/27/2019
5019

27.05.2019

16:00 Uhr - 18:00 Uhr

Veranstaltungsort

FU Berlin,Fabeckstr. 23/25, 14195 Berlin, Raum -1.2057 (Holzlaube)

Organisatoren

Institut für Altorientalistik und Teilprojekt des SFB 980 "Episteme als Konfigurations-Prozess: Binnenströme des Wissens in keilschriftlichen Textcorpora", FU Berlin

Vortragende Person

Marco Bonechi (Rom)

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Forschungskolloquium zur Geschichte des Wissens

„Das Exponat als der Nagel, an dem man einen Text anbindet"? Objekte im nationalen Geschichtsmuseum der DDR (Museum für deutsche Geschichte); „Tiergärten bauen wir in erster Linie für den Menschen" – Heinrich Dathe und sein Tierpark in Ost-Berlin (Doppelsitzung)

Zeit

05/29/2019
4996

29.05.2019

10:00 Uhr - 13:00 Uhr

Veranstaltungsort

HU Berlin, Friedrichstr. 191–193, 10117 Berlin, Raum 4026

Organisatoren

Prof. Dr. Anke te Heesen

Vortragende Person

Juliane Hoheisel (HU Berlin), Anna Parrisius (HU Berlin)

Bemerkungen

Doppelsitzung 10:00 - 13:00 Uhr. Das Seminar steht allen Interessierten offen. Es wird um Voranmeldung bei Susanne Saygin gebeten.

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susanne.saygin@hu-berlin.de

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Noether-Konferenz

Wie kommt das Neue in die Welt? Über neues Wissen, alte Denkmuster und strukturelle Veränderungen

Zeit

06/03/2019
06/05/2019
4980

03.06.2019 - 05.06.2019

15:00 Uhr - 16:00 Uhr

Veranstaltungsort

Harnack-Haus, Ihnestr. 16-20, 14195 Berlin (03.06.); Freie Universität Berlin, Institut für Informatik, Takustr. 9, 14195 Berlin (04.-05.06.)

Organisatoren

Exzellenzcluster MATH+, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Zentrale Frauenbeauftragte der Freien Universität Berlin

Vortragende Person

Andrea Blunck (Universität Hamburg), Arianna Borrelli (Technische Universität Berlin), Christina von Braun (Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg), Leo Corry (Tel Aviv University), Katja Eilerts (Humboldt-Universität zu Berlin), Rupert Klein (Freie Universität Berlin), Mechthild Koreuber (Freie Universität Berlin), John H. Maddocks (École Polytechnique Fédérale de Lausanne), Helena Mihaljević (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin), Anina Mischau (Freie Universität Berlin), Sylvie Paycha (Universität Potsdam), Jürgen Renn (Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte), Ana Rojo-Echeburúa (University of Kent), David Rowe (Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Tilman Sauer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Martina R. Schneider (Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Mina Teicher (Bar-Ilan University), Caren Tischendorf (Humboldt-Universität zu Berlin), Cordula Tollmien (Freiberufliche Historikerin), Anita Traninger (Freie Universität Berlin), Bettina Wahrig (Technische Universität Braunschweig)

Bemerkungen

Vor 100 Jahre erhielt Emmy Noether als erste Mathematikerin und erste Frau in Preußen die Lehrbefugnis an einer Universität. Es hatte dreier Anläufe und eines politischen Systemwechsels bedurft, bis Noethers Antrag auf Habilitation 1919 positiv entschieden wurde. Der hindernisreiche Weg der Mathematikerin, die auch nach ihrer Habilitation im akademischen System marginalisiert wurde, veranschaulicht exemplarisch die androzentrische Verfasstheit der Bildungsinstitution Universität. Trotz aller Hürden gelang es Noether, eine eigene mathematische Schule aufzubauen und neue grundlegende Wissensvorstellungen zu etablieren. Ihre Methoden und ihr mathematisches Verständnis führten zu neuen Wissenskonzepten nicht nur in der Algebra, sondern auch in der Mathematik in ihrer Gesamtheit. Mit ihrer Habilitationsschrift löste Noether zentrale mathematische Probleme der allgemeinen Relativitätstheorie. Wie andere jüdische Wissenschaftlerinnen verfolgte Noether ihren Erkenntnisdrang ungeachtet gesellschaftlicher Diskriminierung und Marginalisierung. Infolge der nationalsozialistischen Ausgrenzung jüdischer WissenschaftlerInnen aus dem deutschen Universitätssystem emigrierte sie 1933 in die USA, um ihre Arbeit fortzuführen. Dafür blieb Emmy Noether nur wenig Zeit; 1935 starb sie im Alter von 53 Jahren an den Folgen einer Operation. Anlässlich des 100. Jubiläums ihrer Habilitation beleuchtet die interdisziplinäre Fachkonferenz aus mathematischer, physikalischer, wissenschaftstheoretischer und ‑historischer Perspektive die Bedeutung Noethers bis in die Gegenwart. Sie erkundet den Stellenwert Noethers für die mathematische und physikalische Wissensproduktion. Darüber hinaus nimmt sie Diskriminierungsmechanismen in den Blick, mit denen Emmy Noether als Frau jüdischer Herkunft im deutschen Wissenschaftssystem konfrontiert war, und fragt weitergehend nach der Vergeschlechtlichung der Mathematik wie auch der Universität damals und heute.

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info@noetherkonferenz2019.de

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Forschungskolloquium zur Wissenschaftsgeschichte

Forschungstechnologien im Kalten Krieg: Deutsch-indische Labore und Ingenieursausbildung am IIT Madras

Zeit

06/03/2019
5007

03.06.2019

16:15 Uhr - 17:45 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, H 3012

Organisatoren

Prof. Dr. Friedrich Steinle

Vortragende Person

Roland Wittje (Chennai)

Bemerkungen

Von 1956 bis 1974 wurde das Indian Institute of Technology (IIT) Madras mit Hilfe der Bundesrepublik Deutschland aufgebaut. Ab 1966 war die Technische Hochschule Berlin als Mentorinstitution direkt beteiligt. In meiner Präsentation möchte ich darlegen, warum das Engagement der Bundesrepublik am IIT Madras vornehmlich als politisches Projekt verstanden werde sollte. Der Aufbau der Technischen Hochschule Madras erscheint hier von deutscher Seite als das Betreiben von Außenpolitik im Kalten Krieg mit anderen Mitteln. Planung und Ausführung geschah hauptsächlich nach politischen Prämissen, denen die wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Aspekte untergeordnet waren. Am Beispiel von Edith Butenuth, die von 1969 bis 1971 damit betraut war, ein Elektronenmikroskop am IIT Madras aufzustellen, werde ich erörtern, welche Konsequenzen sich daraus für den Aufbau und die Inbetriebnahme von Forschungslaboren am IIT Madras ergaben. Prof. Dr. Roland Wittje ist seit 2015 Associate Professor für Wissenschafts- und Technikgeschichte am Indian Institute of Technology Madras in Chennai. Er war von 2007 bis 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte der Universität Regensburg und publizierte unter anderem The Age of Electroacoustics (MIT Press 2016) und Learning by Doing: Instruments and Experiments in the History of Science Teaching (mit Peter Heering, Franz Steiner 2012).

Links

adrian.wuethrich@tu-berlin.de

Abstract

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Droysen-Lecture / Forschungskolloquium zur Geschichte des Wissens

Bürgerkrieg. Vom Wesen innerstaatlicher Konflikte

Zeit

06/05/2019
4997

05.06.2019

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

Zeughauskino (DHM), Unter den Linden 2, 10117 Berlin

Organisatoren

Prof. Dr. Anke te Heesen

Vortragende Person

David Armitage (Harvard/Wiko Berlin)

Bemerkungen

Das Seminar steht allen Interessierten offen. Es wird um Voranmeldung bei Susanne Saygin gebeten.

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Webseite

susanne.saygin@hu-berlin.de

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Bauen für die Wissenschaft

Kaiser-Schloss / Humboldt-Forum

Zeit

06/06/2019
4988

06.06.2019

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin, Hörsaal A151 (Scharoun-Bau)

Organisatoren

Institut für Geschichtswissenschaften, HU Berlin und Institut für Architektur, TU Berlin

Vortragende Person

Peter Westermann (Hilmer Sattler Architekten Ahlers Albrecht), Margarete Pratschke (HU Berlin)

Bemerkungen

Die Veranstaltungsreihe wird Architekten, Stadtplaner, (Wissenschafts- und Kunst-) Historiker, Soziologen und Philosophen zu einem Gespräch über Architektur und Wissenschaft zusammenbringen. Mit dem Blick auf aktuelle und historische Lösungen für das Bauen für die Wissenschaft sollen auch Perspektiven für die Zukunft entwickelt und diskutiert werden: Braucht Wissenschaft (noch) ein spezielles Gehäuse? Wie verhalten sich die Ansprüche der Wissenschaft in Bezug auf Repräsentativität und Funktionalität zueinander? Formulieren Natur-, Lebens- oder Geisteswissenschaften unterschiedliche Ansprüche an ihre Bauten – und wie können Architekten diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden? Wie definiert sich die Universität architektonisch? Verändert die digitale Revolution die Forschungsorte und Wissensspeicher der Zukunft? Wie positionieren sich Universität und Wissenschaft architektonisch in der Metropole und welche urban-kommunikativen Angebote machen sie der Gesellschaft?

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Tagung

Spot the Stereotype!

Zeit

06/06/2019
06/07/2019
5011

06.06.2019 - 07.06.2019

Uhr

Veranstaltungsort

TOPOI Haus Dahlem Hittorfstraße 18 14195 Berlin

Organisatoren

SFB 980 „Episteme in Bewegung“

Bemerkungen

Wie mühsam wäre es, einen Stuhl nicht immer rasch als Stuhl erkennen zu können, sondern Beschaffenheit, Form und Verwendungszweck stets von Neuem ergründen zu müssen, bevor wir uns getrost niederlassen können? Kategorien und Stereotype helfen uns, Situationen schnell zu erfassen sowie Sinnesreize, Objektwahrnehmungen und Informationen einzuordnen und zu prozessieren, sodass wir in einem „angemessenen“ Zeitraum reaktions- und interaktionsfähig sind. Stereotype sind erkenntnistheoretisch und entsprechend ihren etymologischen Wurzeln als feste Formen oder Muster verstandene Konventionalisierungen, spezifische Kategorien der Urteilsfindung und der Wissensakkumulation, die als Orientierungshilfen fungieren und helfen, auf vorhandenes Wissen zurückzugreifen und so den lebensweltlichen Alltag zu bewältigen. Stereotype sind als Formen der Mustererkennung also äußerst hilfreich, sie sind jedoch keineswegs unschuldig. Nicht nur unser Alltag ist dominiert von unterschwellig mitgeführten Stereotypen in Form von sozialen Rollenvorstellungen, auch die wissenschaftlichen Diskurse sind geprägt von vermeintlich gemeingültigen Grundannahmen, Kanonbildungen und Interpretationsmustern. Stereotype sind – wie der Journalist und Medienkritiker Walter Lippmann schon im ersten Drittel des vergangenen Jahrhunderts konstatierte – nicht „reine“ Syntheseleistung oder objektives Erkennungsmuster für den Charakter oder das Wesen eines Objektes oder gar einer Person. Vielmehr sind sie modelliert, in hohem Maße beeinflussbar und stets in ein Wertungsverhalten eingebunden. Sie spiegeln kollektive und individuelle Erfahrungen, soziale Prägungen, politische Positionen, transportieren Erwartungen – kurz, Stereotype sind weit davon entfernt, als objektive kognitive Formeln Anspruch auf Verbindlichkeit und Korrektheit erheben zu dürfen. Als Wissenskategorien und Erwartungshaltungen wirken sie latent, d.h. sie werden meist unreflektiert „mitgeführt“, was sie als unhinterfragte Kategorien umso wirksamer macht. Sie ziehen systemisch und systematisch Unterscheidungen ein – zwischen Geschlechtern, Alters- und Berufsgruppen, Nationalitäten, kulturellen Verfasstheiten, Traditionen und Verhaltensweisen, Kommunikations- und Vermittlungsweisen und vielem mehr. Eine forschungsverbundübergreifende Tagung nimmt nun diese Formen der Musterbildung in verschiedenen Lebensbereichen wie Politik, Gesellschaft, Kunst und Wissenschaft in den Blick. Das Ziel ist es, Stereotype gerade dort aufzuspüren, wo wir sie nicht vermuten würden. Wissenschaftler_innen aus Disziplinen wie den Literatur-, Sprach- und Altertumswissenschaften, Kunst-, Kultur-, Medien- und Geschichtswissenschaften oder auch der Linguistik und Soziologie sind eingeladen, ihre Gegenstände und Themen, Fragestellungen und Methoden auf stereotype Annahmen hin zu befragen und diese für einen selbst vielleicht zunächst überraschenden Funde und Erkenntnisse inter-/transdisziplinär zu diskutieren. Zu diesem spannenden Unterfangen möchten wir Nachwuchswissenschaftler_innen ebenso wie etablierte Kolleg_innen einladen, ihre vielleicht bereits langjährig beforschten Themen auf „Stereotype“ hin abzuklopfen und dadurch noch einmal eine völlig neue Perspektive zu gewinnen. Um dem latenten Wirken von Stereotypen und ihren Darstellungs- und Verbreitungsformen in der Forschung auf die Spur zu kommen fokussiert die Tagung auf zwei eng verzahnte „Sondierungsbereiche“: 1) Wissen(schaft)shistorische Methoden: Wo „verstecken“ sich oft wissenschaftshistorisch gewachsene, wirkmächtige Stereotype in der eigenen wissenschaftlichen Arbeitsweise und dem eigenen Untersuchungsgegenstand? Wie kommt man ihnen auf die Schliche? 2) Stereotype (und) Darstellungsformen: Wie entstehen solche Muster und wie finden ihre Übertragungen in Hinblick auf spezifische Darstellungsformen statt? Was (oder wer) befördert diese Transfers, wie lassen sie sich kritisch beschreiben und auswerten? Wie kann man diesen Prozessen strukturell und inhaltlich entgegenwirken? In allen Bereichen gilt es explizit, tradierte Denkmuster zu hinterfragen und auch dort nach Stereotypen zu suchen, wo man sie nicht vermuten würde – Spot the Stereotype! Um Anmeldung wird gebeten.

Links

Anmeldung

stereotypes@fu-berlin.de

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Vortrag

Übersetzungskulturen und sprachliche Dynamiken der Verständigung im Spiegel frühneuzeitlicher Sprachlehrbücher

Zeit

06/07/2019
5012

07.06.2019

10:00 Uhr - 12:00 Uhr

Veranstaltungsort

SFB-Villa, Sitzungsraum (Erdgeschoss), Schwendenerstraße 8, 14195 Berlin-Dahlem

Organisatoren

SFB 980 „Episteme in Bewegung“

Vortragende Person

Natalia Filatkina (Universität Trier)

Bemerkungen

Ein Vortrag der Veranstaltungsreihe "WissensFragen. Der SFB 980 im Gespräch mit ..." Der US-amerikanische Sprachphilosoph und Kulturkritiker Steiner beschreibt jede sprachliche Handlung als Übersetzung („Every language act is a translation“) und Übersetzung generell als eine fundamentale anthropologische und kulturelle conditio humana (Steiner 2008: 1-3). Begründet sieht er seine These darin, dass jeder Akt intendierter schriftlicher wie mündlicher, intra- wie interlingualer Kommunikation an die Übertragung und Verhandlung von sprachlichen Zeichen, ihre Kodierung seitens des Sprechers/Schreibers und Dekodierung seitens des Hörers/Lesers gebunden ist (vgl. lat. translatio ‚Übertragung, Versetzung‘). Bezogen auf die frühneuzeitlichen Sprachlehrbücher gestaltet sich die zentrale Rolle der Übersetzung noch deutlicher, auch wenn die Quellen keine eigene Theorie der Übersetzung enthalten. Beflügelt durch die Mehrsprachigkeit, aber auch durch das Oszillieren zwischen unterschiedlichen kulturellen Traditionen (praktische Bedürfnisse des kaufmännischen bzw. adligen oder bürgerlichen Alltags, humanistische Lexikographie, didaktische Werke, sprachtheoretische Ausführungen über die Normen des Deutschen) entwickeln die Sprachlehrbücher besondere Praktiken und Techniken der Übersetzung im Sinne eines hermeneutischen, kulturellen, medialen und materiellen Transferprozesses. Konkret sollen im Vortrag folgende Fragenkomplexe diskutiert werden: 1. Welche Techniken der Übersetzung werden verwendet? Woran orientieren sich die Verfasser (z.B. am Kriterium der Verständlichkeit oder der Idiomatizität)? 2. Wann und bei welchen Wissensstrukturen scheitert die Übersetzung bzw. wann erfolgt sie nicht? Welchen Platz nimmt das Nicht-Übersetzte ein und wie ist es auf unterschiedliche Teile der Sprachbücher verteilt? Können unterschiedliche Techniken auch im Umgang mit dem Nicht-Übersetzbaren erkannt werden? 3. Wie reagieren die Sprachbücher auf die zeitgenössischen parallel verlaufenden Diskussionen über sprachliche Normen des Deutschen als Schriftsprache? Welche Normen werden wie adaptiert, transformiert bzw. ignoriert oder verletzt? Aufgrund der begrenzten Platzzahl bitten wir Nicht-SFB-Mitglieder um Anmeldung unter info@sfb-episteme.de.

Links

info@sfb-episteme.de

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Forschungskolloquium zur Geschichte des Wissens

Akteur_innen, Verlage, Läden, Proteste – feministische Theorie nach '68 und ihre Geschichtsschreibung

Zeit

06/12/2019
4998

12.06.2019

10:15 Uhr - 11:45 Uhr

Veranstaltungsort

HU Berlin, Friedrichstr. 191–193, 10117 Berlin, Raum 4026

Organisatoren

Prof. Dr. Anke te Heesen

Vortragende Person

Kim Schubert (Universität Regensburg)

Bemerkungen

Das Seminar steht allen Interessierten offen. Es wird um Voranmeldung bei Susanne Saygin gebeten.

Links

Webseite

susanne.saygin@hu-berlin.de

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Bauen für die Wissenschaft

Kopf-Bauten / Denk-Orte

Zeit

06/13/2019
4989

13.06.2019

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin, Hörsaal A151 (Scharoun-Bau)

Organisatoren

Institut für Geschichtswissenschaften, HU Berlin und Institut für Architektur, TU Berlin

Vortragende Person

Volker Giezek und Martin Boden-Peroche (beide Code Unique Architekten), N. N.

Bemerkungen

Die Veranstaltungsreihe wird Architekten, Stadtplaner, (Wissenschafts- und Kunst-) Historiker, Soziologen und Philosophen zu einem Gespräch über Architektur und Wissenschaft zusammenbringen. Mit dem Blick auf aktuelle und historische Lösungen für das Bauen für die Wissenschaft sollen auch Perspektiven für die Zukunft entwickelt und diskutiert werden: Braucht Wissenschaft (noch) ein spezielles Gehäuse? Wie verhalten sich die Ansprüche der Wissenschaft in Bezug auf Repräsentativität und Funktionalität zueinander? Formulieren Natur-, Lebens- oder Geisteswissenschaften unterschiedliche Ansprüche an ihre Bauten – und wie können Architekten diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden? Wie definiert sich die Universität architektonisch? Verändert die digitale Revolution die Forschungsorte und Wissensspeicher der Zukunft? Wie positionieren sich Universität und Wissenschaft architektonisch in der Metropole und welche urban-kommunikativen Angebote machen sie der Gesellschaft?

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Institutskolloquium 2018-19

Philosophy of the Historiography of Science

Zeit

06/18/2019
4882

18.06.2019

14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Veranstaltungsort

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin

Organisatoren

MPIWG, Ohad Parnes

Vortragende Person

Aviezer Tucker (Davis Center for Russian and Eurasian Studies)

Links

oparnes@mpiwg-berlin.mpg.de

Webseite

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Forschungskolloquium zur Geschichte des Wissens

Sonderdruck – Vorstellung der Neuerscheinungen

Zeit

06/19/2019
4999

19.06.2019

10:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

HU Berlin, Unter den Linden 6, Raum 2249a (Marmorsaal)

Organisatoren

Prof. Dr. Anke te Heesen, Prof. Dr. Michael Wildt

Bemerkungen

gemeinsame Veranstaltung mit LS Prof. M. Wildt, Das Seminar steht allen Interessierten offen. Es wird um Voranmeldung bei Susanne Saygin gebeten.

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susanne.saygin@hu-berlin.de

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Öffentliche Ringvorlesung „Mensch-Maschine-Interaktion“. Philosophische, technologische und gesellschaftliche Herausforderungen

Philosophische Fragen an die Interaktion in der Mensch-Maschine-Interaktion

Zeit

06/19/2019
5003

19.06.2019

18:15 Uhr - 19:45 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, H 1058

Organisatoren

Prof. Dr. Birgit Beck (TU Berlin), Institut für Philosophie, Literatur-,Wissenschafts- und Technikgeschichte, Fachgebiet Ethik und Technikphilosophie, TU Berlin

Vortragende Person

Orsolya Friedrich (LMU München)

Bemerkungen

Die Digitalisierung der Lebenswelt generiert neue Chancen, aber auch Herausforderungen sowohl für den individuellen Lebensvollzug als auch für gesellschaftliche Praktiken und Strukturen. Neue Formen der Mensch-Maschine-Interaktion (MMI) werfen diverse ethisch, rechtlich und sozial relevante Fragen auf, z.B.: Was bedeutet überhaupt „Interaktion“ in der MMI? Wozu brauchen wir eine Roboterethik? Was kann Künstliche Intelligenz in absehbarer Zukunft leisten und wie kann sie reguliert werden? Wird MMI angesichts einer fortschreitenden Überalterung der Gesellschaft älteren Personen erlauben, länger autonom ihren Alltag zu gestalten, und die Pflege verbessern? Stellen sich aus der Perspektive der Geschlechterforschung spezifische Fragen hinsichtlich MMI? Die Ringvorlesung wird aus interdisziplinärer Perspektive philosophische, technologische, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte der Mensch-Maschine-Interaktion beleuchten.

Links

Webseite

birgit.beck@tu-berlin.de

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Podiumsdiskussion

Sonderdruck, oder doch lieber digital? Über wissenschaftliches Publizieren

Zeit

06/19/2019
5009

19.06.2019

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, Raum 2249a („Marmorsaal“)

Organisatoren

Humboldt-Universität zu Berlin

Vortragende Person

Leon Blohm, Valentin Gröbner, Laura Haßler, Matthias Meyer, Christin Pinzer, Dan Solbach, Anke te Heesen, Michael Wild

Bemerkungen

im Anschluss kleiner Empfang

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Bauen für die Wissenschaft

Science City: Wissensarchitektur in der digitalen Stadt

Zeit

06/20/2019
4990

20.06.2019

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, H 111

Organisatoren

Institut für Geschichtswissenschaften, HU Berlin und Institut für Architektur, TU Berlin

Vortragende Person

Jörg Rainer Noennig (HCU Hamburg), Martina Löw (TU Berlin)

Bemerkungen

Die Veranstaltungsreihe wird Architekten, Stadtplaner, (Wissenschafts- und Kunst-) Historiker, Soziologen und Philosophen zu einem Gespräch über Architektur und Wissenschaft zusammenbringen. Mit dem Blick auf aktuelle und historische Lösungen für das Bauen für die Wissenschaft sollen auch Perspektiven für die Zukunft entwickelt und diskutiert werden: Braucht Wissenschaft (noch) ein spezielles Gehäuse? Wie verhalten sich die Ansprüche der Wissenschaft in Bezug auf Repräsentativität und Funktionalität zueinander? Formulieren Natur-, Lebens- oder Geisteswissenschaften unterschiedliche Ansprüche an ihre Bauten – und wie können Architekten diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden? Wie definiert sich die Universität architektonisch? Verändert die digitale Revolution die Forschungsorte und Wissensspeicher der Zukunft? Wie positionieren sich Universität und Wissenschaft architektonisch in der Metropole und welche urban-kommunikativen Angebote machen sie der Gesellschaft?

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Forschungskolloquium zur Geschichte des Wissens

Der verhandelte Genuss. Alkohol in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus

Zeit

06/26/2019
5000

26.06.2019

10:15 Uhr - 11:45 Uhr

Veranstaltungsort

HU Berlin, Friedrichstr. 191–193, 10117 Berlin, Raum 4026

Organisatoren

Prof. Dr. Anke te Heesen

Vortragende Person

Sina Fabian (HU Berlin)

Bemerkungen

Das Seminar steht allen Interessierten offen. Es wird um Voranmeldung bei Susanne Saygin gebeten.

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susanne.saygin@hu-berlin.de

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Bauen für die Wissenschaft

Maschinen-Bauten / Experimentier-Räume

Zeit

06/27/2019
4991

27.06.2019

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin, Hörsaal A151 (Scharoun-Bau)

Organisatoren

Institut für Geschichtswissenschaften, HU Berlin und Institut für Architektur, TU Berlin

Vortragende Person

Friedhelm Haas (Haas Architekten), Tobias Nöfer (Nöfer Architekten)

Bemerkungen

Die Veranstaltungsreihe wird Architekten, Stadtplaner, (Wissenschafts- und Kunst-) Historiker, Soziologen und Philosophen zu einem Gespräch über Architektur und Wissenschaft zusammenbringen. Mit dem Blick auf aktuelle und historische Lösungen für das Bauen für die Wissenschaft sollen auch Perspektiven für die Zukunft entwickelt und diskutiert werden: Braucht Wissenschaft (noch) ein spezielles Gehäuse? Wie verhalten sich die Ansprüche der Wissenschaft in Bezug auf Repräsentativität und Funktionalität zueinander? Formulieren Natur-, Lebens- oder Geisteswissenschaften unterschiedliche Ansprüche an ihre Bauten – und wie können Architekten diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden? Wie definiert sich die Universität architektonisch? Verändert die digitale Revolution die Forschungsorte und Wissensspeicher der Zukunft? Wie positionieren sich Universität und Wissenschaft architektonisch in der Metropole und welche urban-kommunikativen Angebote machen sie der Gesellschaft?

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7. Jahrestagung des Sonderforschungsbereichs 980 "Episteme in Bewegung“

(Nicht)Wissen – Dynamiken der Negation in vormodernen Kulturen

Zeit

06/27/2019
06/29/2019
5013

27.06.2019 - 29.06.2019

Uhr

Veranstaltungsort

Palais in der Kulturbrauerei Schönhauser Allee 36 10435 Berlin-Prenzlauer Berg

Organisatoren

SFB 980 "Episteme in Bewegung“

Bemerkungen

Ausgehend von der Beobachtung, dass Episteme auch und gerade dort in Bewegung ist, wo Wissen unbestimmt bleibt oder im Akt der Vermittlung abgelehnt, verkannt oder ausgeblendet wird, fokussiert die Jahrestagung 2019 das Verhältnis von Wissen, Transfer und Negation in europäischen und nicht-europäischen Kulturen der Vormoderne. Das Erkenntnisinteresse richtet sich auf Negation als Impuls im Wissenstransfer und damit auf all jene Prozesse der Ausblendung, Zerstörung oder des Verbergens, denen kreative Potentiale innewohnen. Zugleich wird Negation als Bestandteil eines bestimmten Wissensmodus verstanden, der an verneinende, widersprüchliche oder elliptische Darstellungsweisen gebunden ist. In beiden Fällen wird untersucht, inwiefern Negation notwendig, konstitutiv oder produktiv für die Generierung neuen Wissens ist, um auf diese Weise Grenzen und Bedingungen von Wissen und Wissenstransfers auszuloten. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.

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Anmeldung

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Öffentliche Ringvorlesung „Mensch-Maschine-Interaktion“. Philosophische, technologische und gesellschaftliche Herausforderungen

Digitalisierung in der Pflege – Chancen für mehr Lebensqualität im Alter und bessere Arbeitsbedingungen? Erkenntnisse aus der Initiative „Pflege 4.0 – Made in Berlin“

Zeit

07/03/2019
5004

03.07.2019

18:15 Uhr - 19:45 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, H 1058

Organisatoren

Prof. Dr. Birgit Beck (TU Berlin), Institut für Philosophie, Literatur-,Wissenschafts- und Technikgeschichte, Fachgebiet Ethik und Technikphilosophie, TU Berlin

Vortragende Person

Anja Ludwig (KDA), Jana Alfes (Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung)

Bemerkungen

Die Digitalisierung der Lebenswelt generiert neue Chancen, aber auch Herausforderungen sowohl für den individuellen Lebensvollzug als auch für gesellschaftliche Praktiken und Strukturen. Neue Formen der Mensch-Maschine-Interaktion (MMI) werfen diverse ethisch, rechtlich und sozial relevante Fragen auf, z.B.: Was bedeutet überhaupt „Interaktion“ in der MMI? Wozu brauchen wir eine Roboterethik? Was kann Künstliche Intelligenz in absehbarer Zukunft leisten und wie kann sie reguliert werden? Wird MMI angesichts einer fortschreitenden Überalterung der Gesellschaft älteren Personen erlauben, länger autonom ihren Alltag zu gestalten, und die Pflege verbessern? Stellen sich aus der Perspektive der Geschlechterforschung spezifische Fragen hinsichtlich MMI? Die Ringvorlesung wird aus interdisziplinärer Perspektive philosophische, technologische, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte der Mensch-Maschine-Interaktion beleuchten.

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birgit.beck@tu-berlin.de

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Bauen für die Wissenschaft

Bio-Bauten / Kommunikations-Räume

Zeit

07/04/2019
4992

04.07.2019

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin, Hörsaal A151 (Scharoun-Bau)

Organisatoren

Institut für Geschichtswissenschaften, HU Berlin und Institut für Architektur, TU Berlin

Vortragende Person

Achim Bodamer (Bodamer Faber Architekten), Kai Kappel (HU Berlin)

Bemerkungen

Die Veranstaltungsreihe wird Architekten, Stadtplaner, (Wissenschafts- und Kunst-) Historiker, Soziologen und Philosophen zu einem Gespräch über Architektur und Wissenschaft zusammenbringen. Mit dem Blick auf aktuelle und historische Lösungen für das Bauen für die Wissenschaft sollen auch Perspektiven für die Zukunft entwickelt und diskutiert werden: Braucht Wissenschaft (noch) ein spezielles Gehäuse? Wie verhalten sich die Ansprüche der Wissenschaft in Bezug auf Repräsentativität und Funktionalität zueinander? Formulieren Natur-, Lebens- oder Geisteswissenschaften unterschiedliche Ansprüche an ihre Bauten – und wie können Architekten diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden? Wie definiert sich die Universität architektonisch? Verändert die digitale Revolution die Forschungsorte und Wissensspeicher der Zukunft? Wie positionieren sich Universität und Wissenschaft architektonisch in der Metropole und welche urban-kommunikativen Angebote machen sie der Gesellschaft?

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Öffentliche Ringvorlesung „Mensch-Maschine-Interaktion“. Philosophische, technologische und gesellschaftliche Herausforderungen

Betreiben Artefakte Geschlechterpolitik? – Transdisziplinäre Forschung zu anthropomorphen Technologien und Geschlechtskodierungen

Zeit

07/10/2019
5005

10.07.2019

18:15 Uhr - 19:45 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, H 1058

Organisatoren

Prof. Dr. Birgit Beck (TU Berlin), Institut für Philosophie, Literatur-,Wissenschafts- und Technikgeschichte, Fachgebiet Ethik und Technikphilosophie, TU Berlin

Vortragende Person

Petra Lucht (TU Berlin)

Bemerkungen

Die Digitalisierung der Lebenswelt generiert neue Chancen, aber auch Herausforderungen sowohl für den individuellen Lebensvollzug als auch für gesellschaftliche Praktiken und Strukturen. Neue Formen der Mensch-Maschine-Interaktion (MMI) werfen diverse ethisch, rechtlich und sozial relevante Fragen auf, z.B.: Was bedeutet überhaupt „Interaktion“ in der MMI? Wozu brauchen wir eine Roboterethik? Was kann Künstliche Intelligenz in absehbarer Zukunft leisten und wie kann sie reguliert werden? Wird MMI angesichts einer fortschreitenden Überalterung der Gesellschaft älteren Personen erlauben, länger autonom ihren Alltag zu gestalten, und die Pflege verbessern? Stellen sich aus der Perspektive der Geschlechterforschung spezifische Fragen hinsichtlich MMI? Die Ringvorlesung wird aus interdisziplinärer Perspektive philosophische, technologische, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte der Mensch-Maschine-Interaktion beleuchten.

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birgit.beck@tu-berlin.de

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Bauen für die Wissenschaft

Lehr-Maschinen / Forschungs-Landschaften

Zeit

07/11/2019
4993

11.07.2019

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

TU Berlin, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin, Hörsaal A151 (Scharoun-Bau)

Organisatoren

Institut für Geschichtswissenschaften, HU Berlin und Institut für Architektur, TU Berlin

Vortragende Person

Florian Nagler (Florian Nagler Architekten) Christian Freigang (FU Berlin)

Bemerkungen

Die Veranstaltungsreihe wird Architekten, Stadtplaner, (Wissenschafts- und Kunst-) Historiker, Soziologen und Philosophen zu einem Gespräch über Architektur und Wissenschaft zusammenbringen. Mit dem Blick auf aktuelle und historische Lösungen für das Bauen für die Wissenschaft sollen auch Perspektiven für die Zukunft entwickelt und diskutiert werden: Braucht Wissenschaft (noch) ein spezielles Gehäuse? Wie verhalten sich die Ansprüche der Wissenschaft in Bezug auf Repräsentativität und Funktionalität zueinander? Formulieren Natur-, Lebens- oder Geisteswissenschaften unterschiedliche Ansprüche an ihre Bauten – und wie können Architekten diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden? Wie definiert sich die Universität architektonisch? Verändert die digitale Revolution die Forschungsorte und Wissensspeicher der Zukunft? Wie positionieren sich Universität und Wissenschaft architektonisch in der Metropole und welche urban-kommunikativen Angebote machen sie der Gesellschaft?

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Ringvorlesung "Fake News"

Fake science? Wahrheit und Lüge im staatssozialistischen Geschichtsdiskurs

Zeit

12/17/2019
4945

17.12.2019

16:00 Uhr - 18:00 Uhr

Veranstaltungsort

Unter den Linden 6, Raum 3038

Organisatoren

Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Geschichte

Vortragende Person

Martin Sabrow

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Dieser Kalender verzeichnet aktuelle Veranstaltungen zur Wissensgeschichte in Berlin. 

 

Ergänzungen und neue Termine bitte an:

 

Leon Kokkoliadis

lkokkoliadis [at] mpiwg-berlin [dot] mpg [dot] de

 

Nina Ludwig

nludwig [at] mpiwg-berlin [dot] mpg [dot] de

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