KALENDER

Forschungskolloquium zur Wissenschaftsgeschichte

Angewandtes Pflanzenstudium: Die kunstgewerbliche Lehrsammlung Moritz Meurers (1839–1916)

Zeit

06/18/2018
4850

18.06.2018

16:15 Uhr - 17:45 Uhr

Veranstaltungsort

TU Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, Raum H 3012

Organisatoren

TU Berlin - Prof. Dr. Friedrich Steinle

Vortragende Person

Angela Nikolai (Berlin)

Bemerkungen

In der zweiten Jahrhunderthälfte des 19. Jahrhunderts avanciert das Pflanzenstudium zum zentralen Diskussionsthema des Kunstgewerbes: Anstelle des Studiums historischer Stile und Dekorformen richten sich im Streben nach einer neuen Formsprache Hoffnung und Fokus auf die Auseinandersetzung mit der Flora als Lehrmeisterin und Erneuerin der angewandten Künste. Diese Rolle kommt ihr auch in der Kunstgewerbelehre verstärkt zu. Am Fallbeispiel des Lehrkonzepts und der zugehörigen Lehrsammlung für ein vergleichendes Natur- und Kunstformenstudium, das der Dekorationsmaler und Kunstgewerbelehrer Moritz Meurer in den 1890ern entwickelte, soll diese Relevanz des Pflanzenstudiums hinsichtlich ihrer ästhetischen, methodischen und epistemischen Dimension untersucht werden. Der Vortrag stellt die Lehrtheorie sowie die einzelnen Lehrmittelgruppen (Zeichnungen & Grafiken, Modelle, Präparate, Fotografien) vor und widmet sich anschließend der Frage nach Einfluss und Bedeutung fachwissenschaftlicher Kenntnisse, Darstellungsstrategien und -medien aus der Botanik bei Meurer. Der Vortrag findet gemeinsam mit den Forschungskolloquien der Literaturwissenschaft und der Technikgeschichte statt.

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Institutskolloquium 2017/2018

Media History and Its Objects​

Zeit

06/19/2018
4658

19.06.2018

14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Veranstaltungsort

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin

Organisatoren

Ohad Parnes

Vortragende Person

Lisa Gitelman, New York University, USA

Links

oparnes@mpiwg-berlin.mpg.de

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Vortragsreihe „Mythographies of Scripts and Alphabets“

Scripts and Codes in Coptic Alchemical Papyri

Zeit

06/19/2018
4837

19.06.2018

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

Topoi Building Dahlem Bibliothek Hittorfstraße 18 14195 Berlin

Organisatoren

TOPOI

Vortragende Person

Tonio Sebastian Richter – Freie Universität Berlin

Links

Webseite

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Forschungskolloquium zur Geschichte des Wissens

The Great Disruption: Biologists, Revolutions, and the Values of Science ca. 1848

Zeit

06/20/2018
4809

20.06.2018

10:00 Uhr - 12:00 Uhr

Veranstaltungsort

HU Berlin, Friedrichstr. 191-193, Raum 5028

Organisatoren

Anke te Heesen

Vortragende Person

Lynn Nyhart

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Vortragsreihe Wissensgeschichte

Knowledge in Translation: Euro-American Missions in Late Imperial China

Zeit

06/20/2018
4815

20.06.2018

14:00 Uhr - 18:00 Uhr

Veranstaltungsort

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin, Großer Konferenzraum

Organisatoren

Zentrum für Wissensgeschichte Berlin

Vortragende Person

Joachim Kurtz (Heidelberg University)

Bemerkungen

Am Tag danach findet eine Masterclass statt. Bitte melden Sie sich bei Interesse bei unten stehender E-Mailadresse an

Links

translation_masterclass@mpiwg-berlin.mpg.de

Webseite

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Konferenz

The Concept of Species and its Normative Dimension

Zeit

06/21/2018
06/22/2018
4848

21.06.2018 - 22.06.2018

Uhr

Veranstaltungsort

ZfL, Schützenstr. 18, 10117 Berlin, 3. Et., Trajekte-Tagungsraum

Organisatoren

Martin Hähnel, Roland Kipke (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt), Georg Toepfer (ZfL)

Bemerkungen

The conference is part of the project The Manipulated Embryo. Potentiality and Species Membership revisited, funded by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) and located at the Catholic University Eichstätt-Ingolstadt. The concept of species is not only important for biology but also for other areas of research. Above all, it seems to play a crucial role for our self-understanding as humans, insofar as we understand ourselves as members of the species Homo sapiens. Therefore, this biological classification is of practical relevance for ethical issues. Especially at the beginning of human life the questions under discussion whether or not embryos are human beings and what moral relevance the species membership of embryos has. These questions concerning the meaning and relevance of the species membership become still more urgent with the growing possibilities of modern biotechnology to cross species boundaries. The aim of the conference is to place this bioethical species argumentation in a larger philosophical context linking it with insights of ontology, philosophy of biology and also of legal theory: How can we understand the concept of species? What understanding of species stands behind the bioethical arguments that rely on species membership? Which understanding can and should be taken as a conceptional basis? What is the relation between being a human being and being a member of Homo sapiens? What is the role of humanity and/or species-membership in (bio-)ethical and legal thinking, and what should it be? How to deal ethically, if the species boundaries are crossed by creating human-animal hybrids? These are some of the questions that are to be discussed at the interdisciplinary conference.

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Histories of Biomedical Knowledge

Zwischen 'Seuchenstall' und 'Inselflur': Praktiken und Räume der Isolation im Versuchstiermanagement des Seruminstituts Insel Riems (Master‘s thesis: selected chapter)

Zeit

06/22/2018
4771

22.06.2018

10:00 Uhr - 12:00 Uhr

Veranstaltungsort

Humboldt-Universität zu Berlin, Friedrichstraße 191-193, Raum 5061, 10099 Berlin

Organisatoren

Lara Keuck (Forschungsgruppe „Learning from Alzheimer's Disease. A History of Biomedical Models of Mental Illness“; HU Berlin)

Vortragende Person

Christof Sendhardt, (Technische Universität Berlin)

Bemerkungen

In den vergangenen Jahren sind Tiere verstärkt in den Fokus wissenschaftshistorischer Arbeiten geraten. In Studien zur Experimentalwissenschaft wurden insbesondere Versuchstiere in ihrer Funktion als wissensgenerierende Modelle in den Blick genommen. Jüngere Untersuchungen haben darauf hingewiesen, wie diese epistemologische Perspektive, Tiere als Repräsentanten von Wissen zu konzeptualisieren, die naheliegende Frage vernachlässigt, wie Tiere als widerstrebende, materielle Lebewesen zu Versuchstieren in kontrollierten Experimentalumgebungen werden. In meiner Masterarbeit nähere ich mich dieser Frage mit einer Fallstudie zu Tieren in der Serumforschung und Infektionsmedizin. Am Beispiel der staatlichen Produktions- und Forschungseinrichtung auf der Ostseeinsel Riems, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur Herstellung eines Serums gegen die Maul- und Klauenseuche gegründet wurde, soll diese Untersuchung aufzeigen, welche Rolle die hygienische Separierung und Isolation der „Serumtiere“ spielte, um die Rinder, Schweine und Meerschweinchen zu Versuchs- und Produktionstieren zu machen. Besonderes Augenmerk liegt auf Ställen als zentrale Orte biomedizinischer Forschung. Ställe waren mit spezifischen Funktionen verknüpft: der Entnahme von Blut, der Infektion, der Durchführung von Versuchen oder der Haltung der Tiere. Die Koordination der Tiere zwischen verschiedenen Räumen gründete auf einem System von Aufschreibeverfahren. Mit Serumbüchern und Tierregistern konnte der Verkehr der Tiere erfasst, überwacht und gesteuert werden. Diese paper technologies lassen sich als Teil von hygienischen Praktiken verstehen, mit denen Isolation zwischen Tiergruppen erzeugt, verstärkt oder abgeschwächt werden konnte. Das Management der Isolation besaß eine wichtige epistemische Funktion. Verfahren der Serumevaluation und Infektionsversuche unterwarfen die Körper der Tiere einer lückenlosen Dokumentation ihrer Infektionsgeschichte: Der Erfolg der Versuche hing davon ab, ob die Tiere bereits mit dem Erreger der Maul- und Klauenseuche in Kontakt gewesen und entsprechend immun waren. Praktiken und Räume der Isolation zielten auf die Kontrolle von Infektion auf der gesamten Insel. Ich argumentiere, dass isolierte Räume, hygienische Praktiken und Vorstellungen von Reinheit den Rahmen bildeten, vor dem die Tiere des Riemser Seruminstituts zu Versuchs- und Produktionstieren wurden. (selected chapter from Master’s thesis) We will be glad to receive your registration at: seraphina.rekowski@hu-berlin.de.

Links

Webseite

seraphina.rekowski@hu-berlin.de

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Berlin-Brandenburger Colloquium für Umweltgeschichte

Popularization of Science and the Anti-Nuclear Power Movement in West and East Germany

Zeit

06/22/2018
4784

22.06.2018

18:15 Uhr - 19:45 Uhr

Veranstaltungsort

Humboldt-Universität zu Berlin, Friedrichstraße 191-193, Eingang /Entrance Friedrichstr., Lift in den 4. Stock, Raum 4026

Organisatoren

European Society for Environmental History

Vortragende Person

Dolores Augustine (New York, USA)

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astrid.m.kirchhof@geschichte.hu-berlin.de

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Studientag

Rhetorik, Gender & Institution: Perspektiven auf Diversität an der Universität

Zeit

06/25/2018
4855

25.06.2018

10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Veranstaltungsort

SFB-Villa, Sitzungsraum, Schwendenerstraße 8, 14195 Berlin

Organisatoren

Sonderforschungsbereich „Episteme in Bewegung“

Vortragende Person

unter anderem Prof. Dr. Anita Traninger (FU Berlin)

Bemerkungen

Die Diskussion über Vielfalt an der Universität fokussiert zumeist Strategien der Diversitätsförderung und überspringt dabei jenen ersten wichtigen Schritt einer kritischen Analyse der strukturellen Bedingungen von Ausschlussmechanismen. Der Studientag strebt eine kritische Auseinandersetzung mit den Verknüpfungen von Rhetorik, Gender, Diversität und Universität an. Ihre vielschichtigen Verflechtungen bleiben in der Forschung weitestgehend unbeleuchtet – obgleich dieser Komplex uns als Studierende, Lehrende und Forschende täglich betrifft und unser wissenschaftliches Handeln rahmt und bestimmt. So kommt es, dass Mechanismen der Ungleichheit im akademischen System weiterhin verdeckt werden, somit aber besonders wirksam bleiben. Wir wollen im Zusammendenken der vier Felder Rhetorik, Gender, Diversität und Universität eine Perspektive auf Ausschlussmechanismen in der akademischen Kultur eröffnen, die ihr Augenmerk besonders auf rhetorische und damit auch habituelle Aspekte legt. Konkrete Momente, die Ungleichheit stiften, sollen herausgearbeitet werden, um eine Grundlage für Veränderungen zu schaffen. Der Studientag ist in verschiedene Sektionen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Arbeitsformaten gegliedert. Die ersten beiden Panels, von denen eines von Dr. Lily Tonger-Erk (Universität Tübingen) geleitet wird, sind im offenen Workshop-Format gehalten. In einer dritten Sektion führt Prof. Dr. Anita Traninger (Freie Universität Berlin) die Themenbereiche in einem Vortrag zusammen, wobei insbesondere historische Grundlagen und Entwicklungen in den Blick genommen werden. In der vierten, abschließenden Sektion möchten wir vor dem Hintergrund der theoretisch-analytischen sowie der historischen Perspektiven Raum für eine praxis- und handlungsorientierte Diskussion schaffen, welche von Anna-Lena Scholz (Die Zeit) moderiert wird. Der Studientag wird von Isabelle Fellner, Oliver Gent und Angie Martiens aus dem romanistischen SFB-Teilprojekt A07 organisiert und steht im Zusammenhang mit dem Lehrprojekt "Understanding University: The Rhetoric(s) of German Academia", das mit dem Zentralen Lehrpreis der Freien Universität Berlin 2018 ausgezeichnet und von den drei Organisator/innen gemeinsam mit Prof. Dr. Anita Traninger entwickelt wurde. Bitte bis 17. Juni anmelden!

Links

Webseite

oliver.gent@fu-berlin.de

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Sommerkolloquium Max-Planck-Forschungsgruppe „Epistemes of Modern Acoustics“

TBA

Zeit

06/26/2018
4797

26.06.2018

13:30 Uhr - 15:30 Uhr

Veranstaltungsort

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Villa, Harnackstraße 5, 14195 Berlin, Seminarraum

Organisatoren

Viktoria Tkaczyk

Vortragende Person

Viktoria Tkaczyk

Links

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Vortragsreihe „Mythographies of Scripts and Alphabets“

Coptic Pharmacological Texts - Cryptographic Drug Names in P. Méd. Copt. IFAO

Zeit

06/26/2018
4838

26.06.2018

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

Topoi Building Dahlem Bibliothek Hittorfstraße 18 14195 Berlin

Organisatoren

TOPOI

Vortragende Person

Anne Grons – Freie Universität Berlin

Links

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Forschungskolloquium zur Geschichte des Wissens

Der Wissenschaftsorganisator. Organisations- und Koordinationsprozesse am Beispiel der Encyclopaedia of the Social Sciences, 1923-1934

Zeit

06/27/2018
4810

27.06.2018

10:00 Uhr - 12:00 Uhr

Veranstaltungsort

HU Berlin, Friedrichstr. 191-193, Raum 5028

Organisatoren

Anke te Heesen

Vortragende Person

Tommy Stöckel

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Konferenz

Wissensoikonomien - Order and Transgression in Premodern Cultures

Zeit

06/28/2018
06/30/2018
4856

28.06.2018 - 30.06.2018

13:30 Uhr - 16:30 Uhr

Veranstaltungsort

Humboldt-Box, Schlossplatz 5, 10178 Berlin-Mitte

Organisatoren

Sonderforschungsbereichs 980 „Episteme in Bewegung“, Freie Universität Berlin in cooperation with the Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss

Bemerkungen

6th Annual Conference of the Collaborative Research Center 980 “Episteme in Motion. Transfer of Knowledge from the Ancient World to the Early Modern Period” Knowledge is constituted and undergoes change in relation to the processes and networks in which it circulates, or to put it differently: in the framework of an oikos and its diverse contexts. At its sixth annual conference, the Collaborative Research Center “Episteme in Motion” extends an invitation to discuss the idea of an oikos of knowledge in greater depth. The ancient Greek concept of the oikos, both as an abstract notion and as a tangible reality, will serve as a heuristic category, providing impulses that open up new lines of inquiry. The conference will offer a forum for a wide and interdisciplinary spectrum of investigative approaches. Using the concept of Wissensoikonomien as our point of departure, we will engage with related theoretical models and alternative methodologies, entering into productive dialogue with models from the fields of the social sciences and computer-based network analysis. Free admission. Please register for the conference by sending an email to: info@sfb-episteme.de

Links

Programm

info@sfb-episteme.de

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Institutskolloquium 2017/2018

Pre-War Kulturwissenschaft in Cold War Berlin

Zeit

07/03/2018
4659

03.07.2018

14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Veranstaltungsort

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin

Organisatoren

Ohad Parnes

Vortragende Person

Elizabeth Sears, University of Michigan, USA

Links

oparnes@mpiwg-berlin.mpg.de

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Vortragsreihe „Mythographies of Scripts and Alphabets“

Script and Hierarchy in Non-normative Islamic Traditions: The Example of the Alevis

Zeit

07/03/2018
4839

03.07.2018

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

Topoi Building Dahlem Bibliothek Hittorfstraße 18 14195 Berlin

Organisatoren

TOPOI

Vortragende Person

David Shankland – Royal Anthropological Institute, United Kingdom

Links

Webseite

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Forschungskolloquium zur Geschichte des Wissens

Machine Translation Before and After the Iron Curtain

Zeit

07/05/2018
4811

05.07.2018

14:00 Uhr - 17:30 Uhr

Veranstaltungsort

HU Berlin, Unter den Linden 6, H2249a (Marmorsaal)

Organisatoren

Anke te Heesen

Vortragende Person

Michael Gordin

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Vortragsreihe Wissensgeschichte

Machine Translation Before and After the Iron Curtain

Zeit

07/05/2018
4816

05.07.2018

14:00 Uhr - 18:00 Uhr

Veranstaltungsort

Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, 10117 Berlin, Marmorsaal

Organisatoren

Zentrum für Wissensgeschichte Berlin

Vortragende Person

Michael Gordin (Princeton University)

Bemerkungen

Am Tag danach findet eine Masterclass statt. Bitte melden Sie sich bei Interesse bei unten stehender E-Mailadresse an

Links

translation_masterclass@mpiwg-berlin.mpg.de

Webseite

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Berlin-Brandenburger Colloquium für Umweltgeschichte

Konsens – Dissens – Krise: Das Scheitern des ökologischen Verwertungsregimes und der partizipatorischen Diktatur in der DDR

Zeit

07/06/2018
4785

06.07.2018

18:15 Uhr - 19:45 Uhr

Veranstaltungsort

Humboldt-Universität zu Berlin, Friedrichstraße 191-193, Eingang /Entrance Friedrichstr., Lift in den 4. Stock, Raum 4026

Organisatoren

European Society for Environmental History

Vortragende Person

Christian Möller (Düsseldorf)

Links

astrid.m.kirchhof@geschichte.hu-berlin.de

Webseite

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Vortragsreihe „Mythographies of Scripts and Alphabets“

Scripts, Languages, Sciences in Islamicate Societies

Zeit

07/10/2018
4840

10.07.2018

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

Topoi Building Dahlem Bibliothek Hittorfstraße 18 14195 Berlin

Organisatoren

TOPOI

Vortragende Person

Sonja Brentjes – Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin

Links

Webseite

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Forschungskolloquium zur Geschichte des Wissens

The Sciences are Leaving the Building: Academic Geo-graphies and the Prehistory of the "Two Cultures"

Zeit

07/12/2018
4812

12.07.2018

18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

HU Berlin, Dorotheenstr. 24, Raum 1.405

Organisatoren

Anke te Heesen, Friedrich Steinle

Vortragende Person

Fabian Krämer

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Histories of Biomedical Knowledge

“Mutual Incomprehension and Red Herrings“: Strategies of Disciplinary Competition in the Sociobiology Debate

Zeit

07/13/2018
4772

13.07.2018

10:00 Uhr - 12:00 Uhr

Veranstaltungsort

Humboldt-Universität zu Berlin, Friedrichstraße 191-193, Raum 5061, 10099 Berlin

Organisatoren

Lara Keuck (Forschungsgruppe „Learning from Alzheimer's Disease. A History of Biomedical Models of Mental Illness“; HU Berlin)

Vortragende Person

Cora Stuhrmann (LMU München)

Bemerkungen

Much has been written about how Sociobiology pitted two camps of biologists against each other on moral, political and scientific grounds in 1975: The Sociobiologists, led by E.O. Wilson, hoped to build a new discipline and encountered vocal critics, many like Richard Lewontin and Stephen Jay Gould with a Marxist background, attacking them as genetic determinists and naive reductionists. This conflict within biology, as well as the accompanying media coverage, has drawn most of the attention and the controversy surrounding Sociobiology is still commonly seen as a mere expression of the political tensions of the 1970s. However, this exchange is only the beginning of a much broader academic debate that continued into the 1980s and even 1990s. With passages such as „It may not be too much to say that sociology and the other social sciences, as well as the humanities, are the last branches of biology, waiting to be included in the Modern Synthesis“, Wilson’s book questioned the validity of existing disciplinary boundaries. Therefore, the controversy should not only be seen as the result of a political conflict, but also as a competition between disciplines about where the borders of their territories are to be drawn. It is almost impossible to keep track of the flurry of publications regarding Sociobiology: the edited volumes, conference proceedings, monographs, and articles fill tens of thousands of pages. Many of them not only debate the possibilities and limitations of evolutionary explanations for human social behavior, but they also contain what Thomas Gieryn termed boundary-work: They aim to convince the reader of the validity and legitimacy of a given discipline or to discredit the approaches and results generated by a disciplinary competitor. By tracing these publications and their reception in reviews, we can ascertain different strategies of disciplinary competition. We will be glad to receive your registration at: seraphina.rekowski@hu-berlin.de.

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seraphina.rekowski@hu-berlin.de

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Berlin-Brandenburger Colloquium für Umweltgeschichte

Colonisation in the German-Polish borderlands, 1880s-1920s: work-in-progress between environment, landscape, agrarian, and social history

Zeit

07/13/2018
4786

13.07.2018

18:15 Uhr - 19:45 Uhr

Veranstaltungsort

Humboldt-Universität zu Berlin, Friedrichstraße 191-193, Eingang /Entrance Friedrichstr., Lift in den 4. Stock, Raum 4026

Organisatoren

European Society for Environmental History

Vortragende Person

Roii Ball (Los Angeles, USA)

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astrid.m.kirchhof@geschichte.hu-berlin.de

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Berlin-Brandenburger Colloquium für Umweltgeschichte

“The Engineer is a Ruler of Men”: Masculinity and the exchange of engineering expertise between British India and the Australian colonies

Zeit

07/20/2018
4787

20.07.2018

18:15 Uhr - 19:45 Uhr

Veranstaltungsort

Humboldt-Universität zu Berlin, Friedrichstraße 191-193, Eingang /Entrance Friedrichstr., Lift in den 4. Stock, Raum 4026

Organisatoren

European Society for Environmental History

Vortragende Person

Ruth Morgan (Melbourne, Australien/München)

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astrid.m.kirchhof@geschichte.hu-berlin.de

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Dieser Kalender verzeichnet aktuelle Veranstaltungen zur Wissensgeschichte in Berlin. 

 

Ergänzungen und neue Termine bitte an:

 

Leon Kokkoliadis

lkokkoliadis [at] mpiwg-berlin [dot] mpg [dot] de

 

Agnes Bauer

abauer [at] mpiwg-berlin [dot] mpg [dot] de

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